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sich unsere Gäste auf Reisen einfach sicher fühlen

können“, erklärt OÖ. Rotkreuz-Präsident Dr. Walter

Aichinger.

Eröffnet wird die Reisesaison am 28. April mit einer

einwöchigen Reise nach Lana in Südtirol. Kurz dar-

auf führt ORF-Biogärtner Karl Ploberger Interessierte

nach Bad Ischl zur Landesgartenschau. „Es freut mich,

dass sich Karl Ploberger künftig verstärkt im Roten

Kreuz einbringen wird. Als Rotkreuz-Konsul wird er das

Reiseprogramm des Betreuten Reisen mitgestalten

und auch die ein oder andere Reise selbst organisieren

und leiten“, so die Rotkreuz-Mitarbeiterin Heidi Wagner,

die schon seit Jahren als Reiseleiterin beim Betreuten

Reisen fungiert.

Das gesamte Reiseprogramm finden Sie unter www.

roteskreuz.at/ooe. Kostenlose Bestellung des Reise-

kataloges unter 0732/ 76 44-521.

Kontakt:

Elfriede Reindl, Österreichisches Rotes Kreuz

Landesverband Oberösterreich, Bezirksstelle Perg

Tel.: 07262/ 544 44-27

E-Mail:

elfriede.Reindl@o.roteskreuz.at www.roteskreuz.at/ooe

© Christian Geirhofer

VEREINE • ORGANISATIONEN

Für die Jägerschaft wird es durch zunehmende Be-

unruhigung während der Auszugszeiten des Wildes in

den Morgen- und Abendstunden immer schwieriger,

die behördlich beauftragten Schalenwildabschüsse zu

erfüllen.

Manche Ruhestörungen davon sind unabdingbar - wie

z. B. die zwangsweisen Veränderungen der Arbeits-

Bei Wald-

und Wald-

randbegehungen

„Hunde an die Leine“

zeiten in der Landwirtschaft; manche sind verständlich

- wie die Zunahme eines Erholungsbedürfnisses.

Ein im Wald freilaufender Hund erzeugt aber immer

eine unnötige Beunruhigung des Wildes. Selbst vom

Besitzer oft nicht beobachtet, kann dieser Hund Ursa-

che von Wildrissen sein, die leider zunehmen.

Darum die berechtigte Bitte der Jägerschaft:

Leinen

Sie Ihren Hund beim Waldspaziergang und den

angrenzenden Wegen bitte an!

Sie helfen damit nicht nur der Jägerschaft, ihren be-

hördlichen Auftrag zu erfüllen, sondern Sie schützen

auch das Wild von Hetze und Rissen, sowie den Jung-

wald vor Verbiss durch das Rehwild, das sich in diese

Einstände flüchtet.

Obwohl Jagdschutzorgane zum Schutz des Wildes ver-

pflichtet wären, wildernde Hunde zu erlegen, ist dies

für ALLE Betroffenen eine sehr unangenehme Hand-

lung. Dies sollte bei der sicheren Kontrolle des Vierbei-

ners nie notwendig werden.

Die im Forstgesetz festgelegte freie Begehung für je-

dermann gilt nicht für den Hund!

Die Jägerschaft dankt für Ihr Verständnis.

© DI Dr. Ulf Krückl, Bezirksjägermeister

Frühlingszeit -

Kinderstube der Natur

Mit Begeisterung und Lebensfreude genießt der Na-

turliebhaber den Frühling. Die Tier- und Pflanzenwelt

begrüßt uns mit einer überwältigenden Vielfalt neuen

Lebens und bietet eine schier unerschöpfliche Quelle

an Freude und Lebenskraft.

Wir Jäger teilen diese Naturbegeisterung und wissen

um den Erholungswert eines intakten Lebensraumes.

Wir bitten aber auch um Rücksichtnahme auf unsere

Wildtiere und die Pflanzenwelt und möchten einige

grundsätzliche Verhaltenshinweise in Erinnerung rufen:

Fotoquelle: Mag. Alexander Schneider