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Rückblick 2014
des Schützenvereins
Vieles ist uns im Jahr 2014 gelungen, manches braucht
noch seine Zeit.
Wie alle Jahre am 1. Jänner, 10.00 Uhr, trafen sich die
Perger Schützen zum traditionellen Neujahrsempfang
im Schützenhaus. An vorderster Stelle Schützenkönig
Rudi Kling und EOSM Ing. Karl Manner.
OSM Irsiegler bedankte sich nochmals für die erbrach-
ten Erfolge der Jugend 2014 und schätzt die besonders
gute Atmosphäre im Verein.
Wir sind einzigartig, weil wir nicht nur ein Sportverein
sondern auch der älteste Traditionskörper der Stadt
Perg sind (seit 1668 = 347 Jahre).
Daher freut es uns, dass gerade im unseren Verein da-
rauf ein besonderer Wert gelegt wird und die Tugend
unseres herrlichen Sport an die Jugend weiter gegeben
wird.
Auch der Termin für das Geburtstags- und Königs-
schießen (13 Jubilare) verbunden mit der Perger
Stadtmeisterschaft vom Freitag, 23. bis Sonntag,
25. Oktober 2015 ist beschlossene Sache.
Anschließend stärkten sich alle Anwesenden mit einer
zünftigen Schützenjause - gespendet wie alle Jahre aus
dem Hause der Fam. Gasthaus Gartner.
Stadtmeisterschaft
Stockschießen
Leider war auch heuer der Wettergott wieder nicht auf
der Seite der „Eisschützen“ und darum musste auf die
Stockhallen in Au/Donau und St. Valentin ausgewichen
werden.
Bei den mit je 9 Mannschaften spielenden Gruppen,
konnte die Moarschaft „FC DIESEL“ die Gruppe A
in St. Valentin und die Moarschaft „TAUBENSCHIE-
• Wald und Feld, Hecke und Rain, Wiese und
Feuchtgebiet sind Kinderstube und Lebensraum
für Tiere und Pflanzen – bitte nicht zerstören.
• Besonders in der Morgen- und Abenddämme-
rung brauchen unsere Wildtiere ruhige Äsungs-
bzw. Fressmöglichkeiten – daher bitte nicht
stören.
• Während des Tages ziehen sich viele Wildtiere in
Ruhezonen (Hecken sowie Wald- und Bachrand-
zonen) zurück – bitte nicht aufschrecken.
• Jungtiere und Gelege (Nester mit Eiern) auf
keinen Fall berühren. Es handelt sich um keine
Findelkinder und die Eltern sind meist nicht weit
von ihren Schützlingen entfernt.
• Hunde bei oben erwähnten Ruhezonen an der
Leine führen. Selbst wohlerzogene Hunde ver-
gessen schon einmal ihre guten Manieren, wenn
ihr Jagdinstinkt geweckt wird.
• Denken Sie daran, dass auch der Grundbesitzer
ein Recht auf den Schutz seines Eigentums hat.
Die Frühlingswanderung daher nur auf allgemein
genutzten oder ausgewiesenen Wegen durch-
führen.
• Nicht mit Mountainbikes oder Motocross-
Maschinen abseits der öffentlichen oder mar-
kierten Wege und Straßen fahren – Wildtiere
werden in Angst und Schrecken versetzt.
• Die Natur ist kein Mistkübel! Den Abfall nicht
achtlos wegwerfen.
Wir alle können uns nur so lange eines intakten
Lebensraumes freuen, so lange wir bereit sind, diesen
durch unser persönliches Verhalten und Engagement zu
hegen und zu pflegen. Helfen wir also zusammen, die
Natur unserer gemeinsamen, schönen Heimat wird es
uns danken!
Weidmannsdank!
VEREINE • ORGANISATIONEN • SPORT
© Anita Ratzenböck
Herzlichen Dank!
Kontakt:
OÖ Landesjagdverband,
Hohenbrunn 1, 4490 St. Florian
Tel.: 07224/ 200 83, E-Mail:
office@ooeljv.at www.ooeljv.at